Sachverständiger für MieterstromGesetz im Wirtschaftsausschuss des deutschen Bundestags

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Sachverständiger für MieterstromGesetz im Wirtschaftsausschuss des deutschen Bundestags

Unser Geschäftsführer Dr. Andreas Horn wurde als Sachverständiger für die Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des deutschen Bundestags benannt!

Die Anhörung findet am Mittwoch, den 21. Juni 2017 von 11:00 bis 13:00 Uhr statt und wird live im Parlamentsfernsehen auf Phoenix TV übertragen.

2017-06-02_BT_Sachverständigenliste

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Elektromobilität: Tiefgaragen mit Ladepunkten ausrüsten

Vortrag von Andreas Horn am Mittwoch, 22. März 2017, 18:00 Uhr im Bauzentrum München

Elektrofahrzeuge machen viel Fahrspaß und sind komfortabel – wenn diese immer vollgeladen auf dem Parkplatz stehen! Denn keiner mag an Elektrotankstellen während der Ladung warten. Daher ist es für Elektrofahrer wichtig, am eigenen Stellplatz bequem aufladen zu können.

Ein Großteil der Menschen in den Städten lebt in Mehrfamilienhäusern zu denen große Tiefgaragen oder sonstige Stellplätze für eine Vielzahl an Fahrzeugen gehören. Viele Hausverwaltungen und Gebäudeeigentümer stehen zunehmend häufiger vor Anfragen von Hausbewohnern, ob diese einen Elektroanschluss für ihr Fahrzeug installieren dürfen. Doch schon allein die technische Umsetzung wirft Fragen auf: Reicht der Stromanschluss des Gebäudes? Wieviel Leistung darf der einzelne Parkplatznutzer beanspruchen? Wie wird der Strom abgerechnet? Oftmals wird behauptet, dass es keine oder nur sehr kostenintensive Lösungen gäbe.

Gesucht sind also keine utopischen, sondern praktisch und kostengünstig umsetzbare Lösungen, die den größtmöglichen Nutzen für alle heutigen und zukünftigen E-Mobilisten bieten, dabei aber auch bezahlbar sind. Der Vortrag stellt technische Lösungsansätze vor und zeigt, welche Kosten sowohl für die Investition, als auch den dauerhaften Betrieb betrachtet werden müssen. Mit einem unkonventionellen, aber pragmatischem Konzept soll die Debatte um die besten Lösungen für die Zukunft bereichert werden.

Dr. Andreas Horn berichtet aus seiner Tätigkeit als Photovoltaikplaner und möchte als Vorsitzender von Sonnenkraft Freising seine Erfahrungen weitergeben, um möglichst viele Menschen zu einem schnellen Umstieg auf Elektromobilität und Erneuerbaren Energien zu motivieren.

Link zu Sonnenkraft Freising: http://sonnenkraft-freising.de/events/elektromobilitaet-tiefgaragen-mit-ladepunkten-ausruesten/

Lins zum Bauzentrum München (dort wird der Vortrag nach der Veranstaltung als pdf-download veröffentlicht): „Elektromobilität: Tiefgaragen mit Ladepunkten ausrüsten“

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BSW-Leitfaden zum Mieterstrom

(17.11.16, aho)

Der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW-Solar) hat einen kostenlosen Leitfaden zum Thema Mieterstrom veröffentlicht. Auf rund siebzig Seiten stellt die umfassende Publikation erfolgreiche Beispiele verschiedener Geschäftsmodelle mit solarem Mieterstrom vor und beschreibt deren Besonderheiten und Profitabilitäten. Der Leitfaden kann auf der Mieterstrom-Website www.sonneteilen.de kostenlos heruntergeladen werden.

img_9072Schon das Titelbild zeigt eine PV-Anlage, bei der wir die Planung und Beratung durchgeführt hatten (in 2013, HOAI LP 1-3: Andreas Horn als Projektmanager der SIM, in 2014, HOAI LP 5-9 freiberuflich als („Solardoktor“). Peter Schmidt als Geschäftsführer der Wogeno eG. bzw. der CoHaus München GmbH hat als Gebäudeeigentümer und Anlagenbetreiber seine Erfahrungen in den Leitfaden einfließen lassen. Ebenso hat auch Justus Schütze vom Localpool-Dienstleister Buzzn mitgewirkt.

Auch unser Gebäudestromprojekt der WEG Lissi-Kaeser-Straße wird besprochen. Wir hatten es als erste geschafft, mit einer größeren WEG ein solches Projekt umzusetzen (siehe News vom 11.04.2016).

Wir freuen uns natürlich, dass wir auf Seite 36 als Planungsbüro „Energiewende-Planer“ erwähnt sind!

https://www.solarwirtschaft.de/presse/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/news/neuer-bsw-leitfaden-alles-wichtige-zum-trendthema-solarer-mieterstrom.html

2016-11-17_bsw_cover_leitfadenDer Leitfaden kann unter www.sonneteilen.de kostenlos heruntergeladen werden.

Falls Sie selber ein Mieter- bzw. Gebäudestromprojekt machen wollen, unterstützen wir Sie gerne! Unsere Leistungen sind neben der Planung, Ausschreibung und Baubetreuung insbesondere auch die Beratung hinsichtlich Geschäftsmodell, Wirtschaftlichkeit, Dienstleistern etc.

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Fachforum „Gebäudestrom“

Vor einiger Zeit hatten wir angeregt, beim Bauzentrum München ein Fachforum zum brandaktuellen Thema „Gebäudestrom“ durchzuführen. Wir freuen uns, dass dieses nun dank der tollen Vorbereitung und fachlichen Leitung von Cigdem Sanalmis, langjährige und erfahrene Solarberaterin am Bauzentrum München, zu stande kommt!

Wir freuen uns, dass wir den Einführungsvortrag zu unserem Spezialgebiet beitragen dürfen! Nachfolgend die Einladungs-Rundmail des Bauzentrum München: 160721_LHM-Bauzentrum_ff_stromvermarktung


Fachforum

Vermarktung von Strom aus PV und BHKW

– Betreiber-Konzepte für Mieter_innen und Vermieter_innen
– Rechtliche Aspekte

Donnerstag, 21. Juli 2016

Teilnahme kostenfrei – Um Anmeldung wird gebeten!
Teilnahmebestätigung kostenpflichtig

Programm-Flyer (pdf)
Anmeldung (pdf)
Link zu Kalender-Datei (ICS-Format) für Eintrag in elektronische Kalender

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die dezentrale Stromversorgung kann einfach sein – wenn Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer gemeinsam eine Photovoltaikanlage oder ein Blockheizkraftwerk betreiben und den selbst erzeugten Strom auch selbst nutzen – ohne die Durchleitung in das öffentliche Netz.

Besondere Aufmerksamkeit findet der so genannte Mieterstrom, eine Form von Eigenstrom-Vermarktung. Das innovative Modell versorgt die Wohnungseigentümer_innen und Mieter_innen mit dem vor Ort erzeugten Strom aus erneuerbaren Quellen und gewährleistet den wirtschaftlichen Betrieb. Da keine öffentlichen Leitungen genutzt werden, entfallen die Netzentgelte und auch die Stromsteuer.

Die Veranstaltung beleuchtet aktuelle Betreiber-Konzepte, wirtschaftliche, technische und rechtliche Aspekte. Die Referenten berichten anschaulich aus der Praxis und ihre Erfahrungen bei der Realisierung.

Das Bauzentrum München dankt Cigdem Sanalmis für die fachliche Leitung bei der Vorbereitung dieser Veranstaltung.

Programm:

08:45    Begrüßungskaffee

09:00    Begrüßung
Roland Gräbel, Leiter Bauzentrum München

09:10    Marktübersicht über gängige Gebäudestrommodelle: Welches passt zu meinem Haus?
Dr. Andreas Horn, Energiewendeplaner GmbH

09:40    Mieterstrom 2.0: Das Localpool-Konzept
Justus Schütze, buzzn GmbH

10:10    Wie sieht das Mieterstrommodell der SWM aus?
Herbert Reiner, SWM Versorgungs GmbH

10:30    Best practice Beispiele von aktiven Bürgergenossenschaften
Markus Käser, Bürgerenergie Bayern e.V.

10:50    Pause

11:15    Umsetzung und Rentabilität von Mieterstrommodellen – Praxisbeispiele aus München
Florian Henle, Polarstern GmbH

11:45    Erfolgreiche Beispiele der Bürgerenergiegenossenschaft Freisinger Land
Andreas Henze, Bürgerenergiegenossenschaft Freisinger Land e.G.

12:05    Rechtsrahmen für Mieter-Strommodelle – Aktueller Förderungsrahmen, Vertragsgestaltung
Dr. Lukas Assmann, AssmannPfeiffer Rechtsanwälte

12:35    Abschlussdiskussion

13:15    Ende der Veranstaltung

Wir bitten um Anmeldung mit beigefügtem Formular.
per Fax:    (089) 54 63 66 – 25
per E-Mail: bauzentrum.rgu@muenchen.de

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.
Bei großem Andrang haben nur vorab angemeldete Personen Anspruch auf eine Teilnahme an dieser Veranstaltung!
Wenn Sie auf ihre Anmeldung keine gegenteilige Nachricht von uns erhalten, sind Sie als Teilnehmerin, Teilnehmer registriert.

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Tenbusch

Bauzentrum München
Willy-Brandt-Allee 10
81829 München

Das Bauzentrum München ist eine Einrichtung der
Landeshauptstadt München,
Referat für Gesundheit und Umwelt.

Tel: (089) 54 63 66 – 0
Fax: (089) 54 63 66 – 20
E-Mail: bauzentrum.rgu@muenchen.de
Internet: www.muenchen.de/bauzentrum
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 9 bis 19 Uhr (nicht an Feiertagen)
U-Bahn: U2 bis Haltestelle Messestadt West

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Erste PV-Gebäudestromanlage einer Wohnungseigentümergemeinschaft

Pressemitteilung der Energiewendeplaner GmbH (veröffentlicht am 11.04.2016)

Einweihung der ersten PV-Gebäudestromanlage einer Wohnungseigentümergemeinschaft

Mieterstromprojekte mit Solarstromanlagen und BHKWs erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. Auch in München gibt es bereits etliche laufende Projekte. Nun wurde erstmals bei einer größeren Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) mit 15 Eigentümern eine Photovoltaikanlage zur Belieferung der Hausbewohner mit kostengünstigem, eigenerzeugtem Solarstrom realisiert. Die PV-Anlage wird bilanziell gut 100% des Jahresstromverbrauchs des Gebäudes decken kann gleichermaßen die Wohnungseigentümer oder ggf. deren Mieter versorgen. Insofern muss der bekannte Begriff „Mieterstromprojekt“ hier allgemeiner als „Gebäudestromprojekt“ gefasst werden.

Vor zwei Jahren wurde das attraktive und preisgekrönte Passiv-Mehrfamilienhaus der Lissi-Kaeser-WEG am Ackermannbogen in München neu bezogen. Das Passivhaus in Holzbauweise wurde von den „Nest Architekten“ geplant und hat ein nach Süden ausgerichtetes, flach geneigtes Pultdach. Die Errichtung einer PV-Anlage auf dem Dach wurde schon in der Planungsphase immer wieder diskutiert, denn mit der Solarstromanlage wird das Passivhaus zum Plusenergie-Passivhaus. Nur an der rechtlich einwandfreien und wirtschaftlichen Umsetzung hat es zunächst gehapert. Dank der Unterstützung durch Andreas Horn vom Ingenieurbüro „Energiewendeplaner GmbH“ wurden dann ein geeignetes Betreibermodell gefunden, die Anlage geplant und realisiert. Jetzt freuen sich die Bewohner über den günstigen Strom vom eigenen Dach.

Wichtig für den dauerhaften Erfolg von PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern sind zwei Faktoren: ein möglichst hoher Anteil des Stroms muss direkt im Haus genutzt werden. Volleinspeisung ins Netz oder nur die Teilnutzung des Strom z. B. für den Allgemeinstrom sind wirtschaftlich nachteilig. Der Verkauf des Stroms an viele verschiedene Parteien im Haus erfordert aber ein geeignetes Mess- und Abrechnungskonzept. Im vorliegenden Fall wurde ein sog. „localpool“ der buzzn systems UG eingerichtet. Dieser Dienstleister übernimmt dabei die Komplettdienstleistung für die Einrichtung des localpools und die laufende Verwaltung für den PV-Betreiber. Der PV-Betreiber wird nun „Energieversorger in der Kundenanlage“ und hat zahlreiche energiewirtschaftliche Pflichten (z. B. nach Energiewirtschaftsgesetz EnWG) zu erfüllen. Das schließt aus, dass die nur teilrechtsfähige Wohnungseigentümergemeinschaft gleichzeitig Anlagenbetreiber wird.

Erfahrungsgemäß ist es den Hauseigentümern wichtig, dass diese selber von der Solarstromanlage profitieren und möglichst direkten Einfluss auf die PV-Betreibergesellschaft haben. Im vorliegenden Fall haben sich 10 solarbegeisterte Wohnungseigentümer zu einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) zusammengefunden, um die PV-Anlage auf ihrem gemeinsamen Wohnobjekt zu betreiben. Die beteiligten GbR-Gesellschafter haben dafür in der WEG-Versammlung ein Sondernutzungsrecht für die Dachnutzung erhalten. Ziel der GbR ist es nicht, hohe Gewinne zu machen – die dann versteuert werden müssen -, sondern den Strom möglichst günstig an die GbR-Mitglieder zu liefern. So ist die GbR-Variante aus wirtschaftlicher Sicht optimal, allerdings erfordert diese Lösung auch das Engagement einiger GbR-Gesellschafter, die dann die Geschäfte der GbR führen. Andere Betreibermodelle sind genauso möglich: geeignete Betreiber können lokale Bürgerenergiegenossenschaften oder Stadtwerke sein, aber auch Ökostromversorger oder beliebige Dritte. Je nach Betreibermodell ist der finanzielle Nutzen für die Hausbewohner, die Mitbestimmungsmöglichkeit und der Aufwand unterschiedlich. Jede WEG wird hier – mit guter Beratung – jeweils ein passendes Betreibermodell für sein Objekt finden.

Die GbR-Gesellschafter haben sich für die Ausschreibung für eine besonders leistungsfähige und hochwertige PV-Anlage mit Sunpower-Hochleistungsmodulen und SMA-Wechselrichtern entschieden, die von der erfahrenen Münchner Firma Hauser Solartechnik GmbH errichtet wurde. Die Anlage mit einer Leistung von rund 55 kWp wird jährlich etwas mehr Strom erzeugen, als im gesamten Gebäude verbraucht wird. Somit ist auch noch genug Strom übrig, um später einen Stromspeicher für den Nachbedarf nachzurüsten und perspektivisch die Elektrofahrzeuge der Bewohner in der Tiefgarage aufzuladen. 40% direkt im Gebäude verbrauchter Strom spart entsprechende Strombezugskosten und sorgt auf lange Sicht für die Rendite. Der übrige Strom wird nahezu kostenneutral nach EEG-Tarif zzgl. 1 Cent/kWh Stromgeber-Bonus an Buzzn geliefert. Notwendiger Reststrombezug (z. B. nachts und im Winter) wird von anderen Buzzn-Stromgebern bezogen. Dieser „Community-Strom“ besteht aus einem hohen Anteil BHKW-, Biogas- und Windstrom. Die Solarstromanlage wirkt für die nächsten 30 Jahre oder länger als perfekte „Strompreisbremse“, denn die Kosten für den Solarstrom aus der eigenen Anlage sind gut kalkulierbar und – insbesondere wenn die Anlage abgeschrieben ist – günstiger als der Strombezug aus dem Netz.

Bild:

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Abnahme der PV-Anlage am 6.4.2016. (v. l. n. r.: Stefan Hauser (Hauser Solartechnik GmbH), Andreas Leonhard (Geschäftsführer der Betreiber GbR), Christian Pletl (GbR-Gesellschafter), Dr. Andreas Horn (Energiewendeplaner GmbH).

Verweise:

Mehrfamilienhaus „Nest 4“ in München, Projektvorstellung im Magazin des BFW Bayern 4 / 2015, Seite 30

Preisträger des „Preis für Qualität im Wohnungsbau 2015“ des BFW-Bayern und des Deutschen Werkbunds Bayern

 

Über die Energiewendeplaner GmbH:

Die Energiewendeplaner GmbH führt seit dem 1.1.2016 die Geschäfte von Dr. Andreas Horn, solardoktor.de fort. Gleichberechtigte Gründungsgesellschafter sind die beiden Physiker Dr. Robert Fürst und Dr. Andreas Horn. Beide sind langjährig im Bereich der Photovoltaik und Erneuerbarer Energien engagiert. Seit 2002 hat Andreas Horn für den Verein Sonnenkraft Freising ein Eigentums-Solaranlagen-Konzept für Bürgersolarparks entwickelt. Als „Solardoktor“ haben die beiden Physiker einige Münchener Mieterstromprojekte als Planer und Berater begleitet und ans Netz gebracht. Bei der Planung und Ausschreibung von PV-Anlagen für Kommunen und andere öffentliche Auftraggeber, aber auch für Wohnbaugenossenschaften und andere Gebäudeeigentümer hat neben der technischen Perfektion auch die raffinierte und preiswerte Realisierbarkeit einen hohen Stellenwert für die Geschäftsführer. Neben der technischen Fachplanung nach HOAI liegt ein weiterer Schwerpunkt des Ingenieurbüros auf der Umsetzungsberatung für Kommunen (z. B. mit bestehendem Energiekonzept oder städtebaulichem Vertrag zur PV-Nutzung auf Neubauten), sowie in der Entwicklung geeigneter Betreibermodelle z. B. für Bauträger, Stadtwerke oder Bürger Energie Genossenschaften.

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