Masterarbeit „Implementierung eines Lademanagementsystems für Elektrofahrzeuge bei limitierter Leistung des Netzanschlusses“

Masterarbeit „Implementierung eines Lademanagementsystems für Elektrofahrzeuge bei limitierter Leistung des Netzanschlusses“

Unser Masterstudent Andre Kores hat seine Arbeit fertiggestellt und seinen Master of science somit mit sehr großem Erfolg abgeschlossen. Wir gratulieren herzlich!

Die Arbeit ist auf der Internetseite der Technischen Hochschule Köln zum Download verfügbar. Vielen Dank auch an Prof. Dr. Eberhard Waffenschmidt an der Fakultät für Anlagen-, Energie- und Maschinensysteme für die fruchtbare Zusammenarbeit!

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Bachelorarbeit / Masterarbeit Elektroladepunkte für Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern: netzdienliches Lastmanagement

Wir haben ein Angebot für eine Bachelor-/Masterarbeit bei Greenjobs eingestellt! (Stand: August 2018)

Ihre Aufgaben umfassen:

  • Überarbeitung und Weiterentwicklung der Software des Lademanagements. Die Software läuft auf einer handelsüblichen SPS (Speicherprogrammierbaren Steuerung).
  • Freude am Programmieren ist Grundvoraussetzung, Programmiererfahrung ist hilfreich, der Umgang mit der SPS kann während der Arbeit erlernt werden.
  • ggf. kleinere Ergänzungen der Hardware im Laboraufbau
  • Auswertung und Darstellung der Messergebnisse
  • Ggf. Veröffentlichung der Ergebnisse
    Umfang und Tiefe der Ausarbeitung entsprechend Anforderungsniveau einer Bachelor- / Masterarbeit

EWP_Abschlussarbeit_Lastmanagement_180817aho

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Bundesrat: Förderung der Elektromobilität

Der Bundesrat hat am 15. Dezember 2017 (erneut!) beschlossen, den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes zur Förderung der Elektromobilität bei Deutschen Bundestag einzubringen. Der Beschluss hat den Gesetzentwurf in der vom Bundesrat am 23. September 2016 beschlossenen Fassung zum Inhalt – Drucksache 340/16 (Beschluss).

Als Elektromobilitätsberater und Planer von Ladepunkten in Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern mit Mieterstrom-PV-Anlagen haben wir vielfach die Erfahrung gemacht, dass in WEGs ein Beschluss für die Errichtung von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge (oder Vorrüstung dafür) fast immer an einzelnen Miteigentümern scheitert. So kommt die Elektromobilitätswende nicht voran, eine gesetzliche Korrektur ist hier dringend erforderlich! Wir hoffen auf eine schnelle Umsetzung des Gesetzesvorhabens!

Quellen:
Bundesrat Drucksache 730/17 (Beschluss)
Bundesrat Drucksache 340/16 (Gesetzesentwurf)

Zitat:
Förderung der Elektromobilität
1. Zur Förderung der Elektromobilität soll in das WEG eine Regelung aufgenommen werden, wonach die nach § 22 Absatz 1 Satz 1 WEG erforderliche Zustimmung der durch die bauliche Maßnahme nicht unerheblich beeinträchtigten Miteigentümer dann entbehrlich ist, wenn die Maßnahme für die Installation einer Ladestation für Elektrofahrzeuge erforderlich ist.
2. Im Mietrecht soll mit dem Gesetzentwurf eine § 554a BGB entsprechende Regelung für bauliche Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität eingeführt werden.

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Elektromobilität: Tiefgaragen mit Ladepunkten ausrüsten

Vortrag von Andreas Horn am Mittwoch, 22. März 2017, 18:00 Uhr im Bauzentrum München

Elektrofahrzeuge machen viel Fahrspaß und sind komfortabel – wenn diese immer vollgeladen auf dem Parkplatz stehen! Denn keiner mag an Elektrotankstellen während der Ladung warten. Daher ist es für Elektrofahrer wichtig, am eigenen Stellplatz bequem aufladen zu können.

Ein Großteil der Menschen in den Städten lebt in Mehrfamilienhäusern zu denen große Tiefgaragen oder sonstige Stellplätze für eine Vielzahl an Fahrzeugen gehören. Viele Hausverwaltungen und Gebäudeeigentümer stehen zunehmend häufiger vor Anfragen von Hausbewohnern, ob diese einen Elektroanschluss für ihr Fahrzeug installieren dürfen. Doch schon allein die technische Umsetzung wirft Fragen auf: Reicht der Stromanschluss des Gebäudes? Wieviel Leistung darf der einzelne Parkplatznutzer beanspruchen? Wie wird der Strom abgerechnet? Oftmals wird behauptet, dass es keine oder nur sehr kostenintensive Lösungen gäbe.

Gesucht sind also keine utopischen, sondern praktisch und kostengünstig umsetzbare Lösungen, die den größtmöglichen Nutzen für alle heutigen und zukünftigen E-Mobilisten bieten, dabei aber auch bezahlbar sind. Der Vortrag stellt technische Lösungsansätze vor und zeigt, welche Kosten sowohl für die Investition, als auch den dauerhaften Betrieb betrachtet werden müssen. Mit einem unkonventionellen, aber pragmatischem Konzept soll die Debatte um die besten Lösungen für die Zukunft bereichert werden.

Dr. Andreas Horn berichtet aus seiner Tätigkeit als Photovoltaikplaner und möchte als Vorsitzender von Sonnenkraft Freising seine Erfahrungen weitergeben, um möglichst viele Menschen zu einem schnellen Umstieg auf Elektromobilität und Erneuerbaren Energien zu motivieren.

Link zu Sonnenkraft Freising: http://sonnenkraft-freising.de/events/elektromobilitaet-tiefgaragen-mit-ladepunkten-ausruesten/

Lins zum Bauzentrum München (dort wird der Vortrag nach der Veranstaltung als pdf-download veröffentlicht): „Elektromobilität: Tiefgaragen mit Ladepunkten ausrüsten“

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